Ideen - Fragmente - Verschiedenes

7.04.2008 - Der Flatratezauber

Alle Welt schreit nach Flatrates, ob Internet, Telefon, Handy, Pay – TV, also Fernsehen für das bezahlt werden muss, oder was auch immer. Das Problem an der Sache ist aber, das man manche Sachen gar nicht entsprechend häufig nutzt.
Eine Flatrate bringt nur dann effektiv etwas, wenn man ohne diese Flatrate mehr für das Produkt zahlen würde, als die Pauschale beträgt. Das heißt wenn ich für eine Flatrate 50 Euro bezahlen würde, lohnt sie sich erst, wenn ich ohne die Flatrate mehr bezahlen würde, denn wenn ich sie mal weniger nutze, bezahle ich dennoch die 50 Euro. Am besten man nimmt sich die Rechnungen des letzen halben Jahres und ermittelt einen Durchschnitt, liegt dieser über dem Monatspreis lohnt es sich.
Als Alternative sollte man sich nach einem Minutentarif umsehen, der auch günstige Fremdnetzkosten bietet. So zum Beispiel die „Zehnsation“ von Eplus. Bei diesem Tarif kostet jede Gesprächsminute und jede SMS 10 Cent. Dabei ist egal, ob man ins Netz von Eplus oder zum Beispiel Vodafone telefoniert. Alles funktioniert netzunabhängig, auch ins Festnetz. Es gibt in dieser Hinsicht lediglich zwei Einschränkungen, die aber auch bei einer Flatrate gelten würden. Zum ersten müssen es innerdeutsche Gespräche sein, also nicht ins Ausland telefonieren. Zum Zweiten wird die Benutzung von Sonderrufnummern selbstverständlich zu den Preisen, die bei der Nummer stehen abgerechnet. Aber es gibt auch keinen Tarif der diese beiden Einschränkungen nicht hat.
Sollte sich eine Flatrate wirklich lohnen, so muss man sich noch überlegen in welches Netz man gehen möchte. Aufgrund der Verbreitung empfiehlt sich als Flatrate die SuperFlate von Vodafone.
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6.03.2008 - Wie kann ich meine Handykosten senken?

Die Frage lässt sich entweder ohne lange Überlegung mit einem schon übrigen Satz beantworten: indem ich weniger telefoniere. Beantwortet man die Frage jedoch aus betriebswirtschaftlicher Sicht, so lautet die richtige Antwort: durch Information und gegebenenfalls einem Providerwechsel.

Als erster Schritt umgehen die Kosten zu senken sollte man sein eigenes Telefonverhalten mit dem Handy einmal genauer analysieren. Wie viele SMS schreibt man, und in welchem Netze, während einer Woche und während eines Monats. Wie viele Telefonate führt man tatsächlich mit dem Handy. Dabei ist genau zu unterscheiden und analytisch zu betrachten, welche der Telefonate zu welcher Uhrzeit in welches Handy wird's uns auch zu welchem Zeitpunkt ins Festnetz telefoniert worden ist. Auch Gespräche ins Ausland (Mobilfunknetz oder Festnetz) sind extra zu betrachten. Als zweiter Schritt ist der Vertrag des eigenen Mobilfunkanbieters genauestens auf diese Punkte hin zu untersuchen. Und die Abrechnung der Taktung, sprich wird Minuten genau oder gar Sekunden genau abgerechnet. Als zweiter Schritt Server in eine Internetseite an, eine Homepage auf der einen Tarifvergleich angeboten wird. Mit den bereits ermittelten Daten kann man dann recht schnell feststellen und einem Anbieter der Prepaid Provider (beispielsweise Base oder Callmobile) oder aber ein reiner Postpaid Provider in die engere Auswahl kommen. Mithilfe des Onlinevergleichs hat man binnen Sekunden einen neuen günstigeren Anbietern. Wobei nun zu bedenken ist, sofern man einen Postpaid Vertrag gesetzt, wann der Vertrag kündbar ist.

Hat man alle Überlegungen im Griff, ausreichend recherchiert, dann kann man, wechselt man zum richtigen Zeitpunkt den Geschäftspartnern wirklich seine Handykosten unter Umständen um mehr als 50% senken. Dies ist doch die Mühe wert, das eigene Telefonverhalten einmal gründlich zu analysieren.
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17.01.2008 - Prüfungsvorbereitungen für de Gastronomie

gibts.... und sogar als e-learningportal

Prüfungsvorbereitungfür den Koch und die Köchin, alle Berufe innerhalb der Gastronomie. Idealerweise in der Art, wie man es schon von der Führerscheinprüfung her kennt. Und das allerbeste daran ist, da es online ist, lässt es sich auch noch üben, wenn man nach der Spätschicht nach Hause kommt.
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13.01.2008 - Und wo bist du?

Jeder Gamer kennt diese Frage, besonders, wenn gleich mehrere im eigenen Freundeskreis das gleiche Spiel besitzen, geht schnell ein Wettstreit los, wer das Spiel schneller durchgespielt, auf einem höheren Schwierigkeitsgrad bezwungen, oder mehr Bonusmissionen freigespielt hat. Das kann dem zocken natürlich noch mehr Anreiz geben, auf der anderen Seite natürlich auch frustrieren – wer will schon 3 Wochen lang an der gleichen Stelle im Spiel stecken bleiben, oder immer hinterher hinken?
Wenn die Freunde dann auch noch gemein genug sind, einem nicht beim überwinden dieses besonderen Endgegners, Levels oder Rätsels zu helfen, während sie weiter und weiter im Spiel fortschreiten, so kann doch irgendwann ein gewisser Frust aufkommen – vom Spott der Anderen mal ganz zu schweigen.

Was also tun? Kapitulieren? Dafür sind die Spiele für die Konsolen für gewöhnlich etwas zu teuer, zumal dann der Spott der Freunde endgültig seinen Höhepunkt erreichen würde. Doch ein Ausweg bleibt, zum Beispiel die Suche im Internet, um für die Playstation 3 Cheats zu bekommen, oder aber natürlich für Sonys Handheld, die Playstation Portable Savegames – mit denen man dann automatisch vor dem Endgegner steht, und diesen besiegen kann. Oder es zumindest versuchen, schließlich hat man bei einem fremden Spielstand nicht die Erfahrung des Menschen, der vielleicht einen Charakter komplett alleine aufgebaut, und auf seine Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt hat, was besonders bei aufwändigen Rollenspielen der Fall ist.
Trotzdem kann eine solche Vorgehensweise manchmal hilfreich sein, um den Spaß am Spiel nicht völlig zu verlieren – oder sich nicht immer dem Spott der anderen aussetzen zu müssen...
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7.01.2008 - Mobile Kommunikation

Seit dem Aufkommen der Mobiltelefone, ist mobile Kommunikation kein Fremdwort mehr. Nach Jahren der Weiterentwicklung bis zum Äußersten perfektioniert, denkt kaum ein Mensch mehr daran, wie es noch vor der Jahrtausendwende mit der Verständigung zwischen den Menschen ausgesehen hat. Befand man sich am Weg zur Arbeit, in die Schule, in den Urlaub, ging man am Abend fort oder ließ es einfach einmal bleiben, keinen hat es gestört nicht ständig erreichbar zu sein und keiner dachte daran, dies auch wirklich immer zu sein.

Ein weltweiter Siegeszug der  sogenannten Handys setzte ein und somit auch das Umdenken. Auf der ganzen Welt, zu jeder erdenklichen Zeit, kann ein Besitzer eines Mobiltelefons angerufen oder angeschrieben werden.

Somit setzte auch der Trend des short message service, kurz SMS, ein. Nahezu für jede Gelegenheit werden Kurznachrichten verfasst. Der Fortschritt und das hohe Interesse an Kurzmitteilungen, ermöglichten den Einzug von MMS und EMS. Reine Textmitteilungen jedoch waren der absolute Trendsetter und werden nicht so rasch von Mitteilungen mit Bild und Ton abgelöst werden.

Die Verfeinerung der Inhalte der Nachrichten, vor allem auch wegen der limitierten Zeichensetzung, wurde durch das Internet hervor gebracht. Aus Chats und E- Mails wurden Kurzformen von Wörtern, Emoticons, Smileys eingebürgert und seitdem millionenfach verbreitet. Der Netzjargon, wie man diese vereinfachte Sprache auch nennt, in Verbindung mit der SMS liegt seit Jahren an der Spitze der mobilen Unterhaltung und lässt handgeschriebene Briefe neben sich verblassen.

Nach einem Tief der Gratis SMS - Anbieter, scheinen auch diese wieder einen Aufwind, durch steigendes Verlangen, zu spüren. Portale im Internet machen den Netzbetreibern Konkurrenz und bieten kostengünstiger als je zuvor ihre Dienste im Bereich der Kommunikation an- die Free SMS.

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7.01.2008 - Tarifberechnungsseiten

Heutzutage hat jeder die Möglichkeit, sich seinen passenden Handyvertrag zu konfigurieren und diesen voll und ganz auf seine persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben einzustellen. Die Produktvielfalt ist groß und durch die ständige Konkurrenz wird der Preis so ebenfalls in die Tiefe gedrückt: Durch immer mehr Features und Sonderangebote schaffen sich die Provider so eine zusätzliche Einnahmequelle und bieten den Kunden maximale Transparenz. Dennoch erschwert die Menge an Angeboten oft die erfolgreiche Suche nach dem geeigneten Handyvertrag.

Um einen geeigneten Vertrag schnell zu finden, gibt es viele Hilfsmöglichkeiten. Eine davon sind die Tarifberechnungsseiten im Internet. Am besten nimmt man sich einige letzte Handyrechnungen,  desto mehr, desto besser, und rechnet seine individuelle Menge an SMS, Festnetzanrufen, MMS, Auslandtelefonaten, usw. aus. Den errechneten Betrag gibt man nun auf der Seite an. Die Seite sucht nun den individuell günstigsten Vertrag aus, von Flatrates, über Prepaid, Discounter, und vielen mehr.

Trotzdem sollte man selbst noch einmal grob überprüfen, ob der errechnet Tarif wirklich der günstigste sein kann. Zeigt die Seite beispielsweise Simyo als günstigsten Provider an, und ist der Tarif auch grob als einer der Favoriten einzuordnen, kann man sich meist direkt von den Seiten bei den Providern anmelden; in diesem Beispiel Simyo.

Meist erhält der Seitenbetreiber bei einer Anmeldung über diese Seite einen kleinen Bonus von den Providern, daher darf man sich ruhig von den Seiten direkt anmelden, ohne Nachteile oder Betrug befürchten zu müssen.

Auch gibt es viele Tarifsvergleichsseiten, auf denen die Preise vieler verschiedener Provider übersichtlich zusammengefasst sind. So muss man zwar seinen persönlich besten Vertrag selbst ausrechnen, aber die Seiten vermitteln schon mal einen groben Überblick über die in Frage kommenden Provider.

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7.01.2008 - Wasserpfeifen gehört zur orientalischen Gastfreundschaft

In allen Kulturen sind die Gastfreundschaft und somit auch das Gastrecht unterschiedlich ausgeprägt. Nicht abzustreiten ist jedoch das man als Gast ein besonderes Gastrecht genießt, und dies von allen Menschen auch als etwas ganz besonderes empfunden wird.

Der Genuss das Gastrecht des rückt einen in den Mittelpunkt des Geschehens der Gastgeber und seine Angehörigen kümmern sich um denjenigen dem sie ihr Gastrecht gewähren. Sie schenkten ihm ihre ganze Aufmerksamkeit. Der Gast steht somit im Mittelpunkt genießt die besondere Aufmerksamkeit (ob er dies nun gerne möchte oder nicht) und kann sich sicher sein dass man sich um sein leibliches Wohl sorgt und kümmern wird.

Die Gastfreundschaft in den nicht orientalischen Ländern ist weitaus nicht so ausgeprägt und umfangreich wie in den Ländern des Südens. Es wird spekuliert woran das liegt. Das Gastrecht in früheren Jahrhunderten war geprägt durch die Aussage was ein fremder im Haus aufgenommen wurde, die sowohl friedlichen als auch feindlichen Absichten hegen konnte. Die Sitte der Gastfreundschaft verlangte aber dass der Fremde aufgenommen werden musste. Der Tradition musste Genüge getan werden. Und während man mit dem Fremden beisammen saß, sich mit ihm unterhielt, wurden im Orient Wasserpfeifen geraucht. Durch diese Tradition konnte man versuchen herauszufinden ob der Fremde nun mit guten oder bösen Absichten gekommen war. Das Teilen der Shisha dauerte seine Zeit, und so war es für rhetorisch geschickte Menschen, ein Einfaches zu erfahren oder auch zu er ahnen aus welchem Grunde der Fremde gekommen war und was den Antrieb. Und wenn der Fremde dann lange genug blieb konnte aus ihm ein Freund werden.

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Hier kommt zusammen was nicht zusammen gehört. Auf den ersten oder zweiten Blick versteht sich. Doch bald erwächst eine Vielfalt, die jedoch erst noch wachsen muss.

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