Ein Volk voller Ängste und Ressentimens

Kwick! Wirklich noch eine Deutsche Community?

11:06, 17.04.2012 .. 2 Kommentar(e) .. Link

Kwick! Wirklich noch eine Deutsche Community?

Interessant, was man im Internet nicht so alles finden kann:

Kiwibox.com Acquires Kwick!

Deutsche Übersetzung vom Google-Übersetzer:

Kiwibox.com übernimmt KWICK!

NEW YORK, Oktober 4, 2011 / PRNewswire / - KIWIBOX.COM, Inc. (OTC Bulletin Board: KIWB.OB) - Kiwibox.com, ein New York City ansässige soziales Netzwerk, gibt bekannt, dass am 30. September 2011, hat es die soziale erworben Netzwerk, KWICK! Community GmbH & Co. KG, einer privaten deutschen Kommanditgesellschaft und deren Komplementärin KWICK! Gemeinschaft Beteiligungs GmbH für 7,1 Mio. Euro bzw. ca. US $ 10.000.000

KWICK! ( www.kwick.de ) ist ein führendes Social Network Community in Europa auf dem deutschsprachigen Markt konzentriert. Mit mehr als 1 Millionen Mitgliedern und mehr als 2,5 Millionen Unique Usern pro Monat, erweitert diese Plattform die Kiwibox Markt nach Europa. Darüber hinaus kombiniert mit der kürzlich erworbenen Fotobuch-Gemeinschaft ", Pixunity.de:" Diese Akquisition fügt eine beeindruckende 2 Milliarden Page Impressions im Monat, um den Kiwibox.com Netzwerk. Mit der Unterstützung von KWICK! 'S große Web-und Mobile-Technologien, wird Kiwibox.com nun positioniert, um sofort reagieren zu den sich ständig verändernden Markttrends, die über soziale Verbindungen während ihrer erweiterten Netzwerk beeinflusst werden.

Umsetzung ihrer strategischen Plan, um eine selektive soziale Netzwerke zu erwerben, hat Kiwibox.com jetzt eine soziale Community, die schon online seit 1999 erworben. KWICK! einen Umsatz in 2010 von ca. 5 Mio. USD und war einen positiven Cashflow seit Auflegung. KWICK! hat 32 Mitarbeiter und nutzt ein Netzwerk von über 150 Freiwilligen, die ihre Website zu moderieren. Nach dieser Akquisition rechnet Kiwibox.com einen positiven Cashflow für das Geschäftsjahr bis 31. Dezember 2011 sein. Als Teil der Akquisition, dem ehemaligen Management-Team bei KWICK! unterzeichnet hat, um Vereinbarungen mit dem Unternehmen zu bleiben und weiterhin seine enorme zukünftige Wachstumspotenzial auszuschöpfen.

"Kiwibox.com", sagt Andre Scholz, seinen Präsidenten, "wird weiterhin ihre strategischen Plans auf andere tragfähige soziale Netzwerke als potenzielle Übernahmekandidaten zu identifizieren folgen. Wir wollen auch weiterhin unsere eigene Gemeinschaft zu erweitern, bei gleichzeitiger Nutzung die Betriebskosten durch Technologie-Integration innerhalb unseres wachsenden sozialen Netzwerk. "

Über KWICK!

KWICK! wurde 1999 gegründet und erreichte seine erste Million aktive Mitglieder im Jahr 2007. Mehr als 10 Millionen Nutzer haben auf ihrer Website seit Auflegung registriert. KWICK! hat sich mit seinen zwei Gründern, die in ihren Führungspositionen weiter zu orchestrieren und das anhaltende Wachstum seines sozialen Netzwerks verwaltet.

Kostenlos für die Nutzer, KWICK! ist einer der Top Social Networks in Europa und wächst immer noch. KWICK! Umsätze im Wesentlichen aus Online-Werbung und durch die Veranstaltung von Events generiert. KWICK! bietet einen Online-, Mobil-und App-Version seiner Website. Mit seiner fortschrittlichen Technologie können KWICK! 'S Website bietet Platz für bis zu 100.000 aktive Nutzer zur gleichen Laufzeit. KWICK! beschäftigt 32 Mitarbeiter von denen die meisten bei Kwick funktionieren! Stammsitz in Weinstadt bei Stuttgart (Deutschland) und verwendet ein Netzwerk von über 150 Freiwilligen auf ihre Seiten zu moderieren. Der KWICK! Website zieht Anwender aus allen Bereichen des Lebens, während die große Mehrheit ihrer Mitglieder sind junge Erwachsene.

Über Kiwibox.com: Firmengeschichte

Kiwibox.com wurde ursprünglich im Jahr 1999 gegründet, um Jugendlichen eine Stimme im Internet und war führend in der Teenager-orientierten Welt für mehrere Jahre. Im August 2007 wurde das Unternehmen von Magnitude Information Systems, Inc., ein börsennotiertes Unternehmen gekauft. Im Jahr 2008 startete das Unternehmen eine neue Version, Kiwibox 2.0 und im Oktober 2009 startete das Unternehmen Kiwibox 3.0, verlagert seinen Schwerpunkt Publikum vom Teenager bis zum jungen Erwachsenen. Am 31. Dezember 2009, fusionierte Kiwibox Media Inc. mit Magnitude Information Systems und änderte ihren Namen in Kiwibox.com, Inc., die in New York ansässigen sozialen Netzwerk. Im ersten Quartal 2011, Kiwibox.com Pixunity.de erworben, ein halbes Jahr später Kiwibox.com erfolgreich eine Englisch-Version für den US-Markt freigegeben, www.pixunity.com. Kiwibox Stammaktien werden auf dem Over-the-Counter, Markt Bulletin Board unter dem Symbol KIWB.OB.

Dazu weiter:

Bloomberg

und

http://www.kiwibox.com/

Ich würde mich über eine Stellungnahme von Kwick freuen aus der hervorgeht, wo meine Daten liegen und wer darauf Zugriff hat.
In Deutschland nach deutschem Datenschutzrecht oder in den USA, wo Datenschutz ein Fremdwort ist.


Justiz

19:58, 5.03.2009 .. 0 Kommentar(e) .. Link


Historie eines Volkes oder unser einig Mulattenland!

14:11, 13.02.2009 .. 0 Kommentar(e) .. Link
Es war einmal in uriger Urzeit, als die minus-zwölf-bit-Computer noch so gigantisch waren, daß sie wohlweislich lieber erst gar nicht erfunden wurden, ein Sammelsurium wilder Germanenstämme. Diese wilden Horden durchmischten sich um 2000 vor Christus mit der hierzulande ansässigen nichtindogermanischen Urbevölkerung. Zu der wilden Völkerehe gesellten sich die Kelten hinzu.

Schließlich überfielen die Römer — Veni, Vidi, Vici — diesen flotten Dreier. Bald hatten sie das ganze linksrheinische Gebiet und später den Südwesten Deutschlands erobert, bis Arminius den Antikimperialisten asterixgleich Einhalt gebot. Von den in Nieder- und Obergermanien stationierten römischen Legionären waren nur wenige hohe Verwaltungsbeamte und Offiziere Römer, die Majorität bestand aus allen von Rom unterworfenen Völkern, hauptsächlich Afrikanern, Spaniern, Syriern und Illyriern.

Dieses exotische Völkergemisch siedelte sich nach beendeter Dienstzeit im Schmelztiegel Germanien an und vermischte sich im Laufe der Spätantike mit der römisch-keltischen Bevölkerung zu einer einheitlichen ethnischen Suppe.

Diese Suppe wurde dann von Kimbern, Teutonen, Slawen, Alemannen, Burgundern, Langobarden, Markomannen, Sweben, Wandalen und Normannen gewürzt. Später versuchten die wilden Hunnen aus dem Osten mehrmals vergeblich, auch etwas von diesem scharfen Süppchen abzubekommen. Es ist zu vermuten, daß diese fernöstlichen Krieger in bezug auf die ansässigen Mädels auch gerade keine Suppenkasper waren.

Im frühen Mittelalter fanden viele Kreuzritter ein "Haar-em" in der osmanischen Suppe. "Andere Länder, andere Suppen", sagten sich die Ritter und eroberten viele morgenländische Schönheiten. So wurden von den Kreuzzügen nicht nur Kreuzkümmel, sondern auch viele Rosinas des Arabischen und Osmanischen Reiches für die heimische Fünf-Minuten-Terrine erbeutet.

Dann wüteten die verheerenden Pestepidemien. Viele Suppendeutsche gaben ihren Löffel ab. Die Bevölkerung Deutschlands wurde jedenfalls stark dezimiert. So würzten exotische Beilagen wie Spanier, Böhmen, Schweden, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Flamen, Wallonen, Polen, Italiener, Lombarden, Dänen, Schotten und Iren die nun suppenarmen Landstriche Deutschlands. Auch sie verschmolzen nahtlos mit der ansässigen Bevölkerung. Es sind in den drei Jahrhunderten nach 1655 weit mehr Personen aus diesen Ländern nach Deutschland eingeströmt, als es damals hierzulande gab.

Im wilhelminischen Zeitalter war insbesondere der Anteil der eingewanderten Polen 1914 im Ruhrgebiet extrem hoch (in Herne, Oberhausen und Wanne-Eikel über 50 Prozent, in Hamborn über 80 Prozent!). Hier unerwähnt bleiben die Juden als auch die Roma und Sinti, die fast im gesamten Lauf der Geschichte Ehen mit Deutschen eingingen.

Ergo — die Deutschen sind die wohl größten Bastarde! Ein gut durchmischtes Cocktail aus so fast jedem Völkchen zwischen Morgen- und Abendland! Rein statistisch gesehen, geht die Wahrscheinlichkeit gegen Null, daß auch nur ein einziger reinrassiger Arier sich auf deutschem Boden tummelt! Es ist sogar stochastisch so gut wie sicher, daß auch durch Ihre Adern, meine verehrten LeserInnen, jüdisches Zigeunerblut mit negroider Färbung pulsiert. Diese frappante Tatsache gilt auch dann, wenn Sie groß, blond und blauäugig sein sollten. (Kleine Auffrischung der Oberstufenmathematik: Rechnen Sie’s mal als kleine Knobelaufgabe aus.)

Ein Deutsches Volk existiert daher gar nicht, es gibt nur ein Deutschland als soziopolitgeographisches Subjekt. Ironie des historischen Schicksals, daß gerade unsere deutsche MulattInnenrepublik einer Nationalideologie der Reinheit des deutschen Blutes verfiel. Deutschland war bis zum Ersten Weltkrieg ein Einwanderungsland. Es stünde uns gut an, diese kosmopolitische Tradition zu erhalten. Viele Deutsche haben Angst, ihre genetisch-völkische Identität zu verlieren. Dabei wird übersehen, daß ein deutsches Volk im genetischen Sinne gar nicht existiert.

Da könnte uns passende "Pösie" von unserem guten alten Goethe einfallen. Sie erweckt den Anschein, als hätte er Wiedervereinigung und Neofaschismus schon 1814 vorhergesehen. Zuzutrauen wär’s ihm ja — jedenfalls könnte es nicht aktueller sein:


Verfluchtes Volk! Kaum bist Du frei,

So brichst du dich in dir selbst entzwei.

War nicht der Not, des Glücks genug?

Deutsch oder Teutsch, du wirst nicht klug.

J. W. v. Goethe


Gedanken zu Moscheebauten in Deutschland

14:08, 13.02.2009 .. 0 Kommentar(e) .. Link
Müssen solche Moscheebauten, solche Prachtbauten in Deutschland sein? Ich habe da eine klare Meinung dazu. JA

Wenn wir von unseren muslimischen Mitbürgern ständig und überall Integration einfordern, manche darunter gar Assimilation verstehen, dann müssen wir sie auch mit ihrer Religion akzeptieren und integrieren, dazu gehört aber auch, dass wir dieser Religion einen Platz in der gesellschaftlichen Mitte zubilligen und ebenso gehört dazu, dass die hier lebenden Muslime ein Anrecht auf repräsentative Gebetsstätten in Form von vorzeigbaren  Moscheen zubilligen.
Integration kann nicht funktionieren, wenn wir die Muslime mit ihren Gebetsstätten in Hinterhöfe, alte Fabrikgebäude, in entfernt gelegene Industriegebiete oder Turnhallen verbannen. Wenn wir das tun, dann sind auch wir Integritätsverweigerer.

 Schon der Preußenkönig Friedrich der Große sagte zu diesem Thema:

"Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sie ausüben, ehrliche Leute sind; und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land bevölkern, so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen."

Warum jetzt aber große Moscheen oder gar Großmoscheen. Das liegt im Islam begründet. So wie wir früher Münster und Dome gebaut haben, um möglichst vielen Gläubigen das gemeinsame Gebet und den gemeinsamen Gottesdienst zu ermöglichen, so ist es eben auch bei den Muslimen.
Das gemeinsame Gebet, insbesondere das Freitagsgebet hat im islamischen Glauben einen sehr hohen Stellenwert und dem wird mit diesen Moscheen Rechnung getragen.

Wenn wir jetzt mal bedenken, dass in diesem Lande rund 3,5 Millionen Muslime leben und ca. dieser 350 Moscheen verschiedener Größen geplant sind, so kommen wir für 10.000 Muslime auf 1 repräsentative Moschee.

Wenn wir weiterhin bedenken, dass in Deutschland rund 55.000 evangelische und katholische Kirchen stehen, so kommen auf 1364 Deutsche, egal welchen Glaubens, 1 Kirche.
Sollten wir uns angesichts dieses Verhältnisses wirklich solch ein Aufhebens um diese Bauwerke machen? Ich finde dies unsinnig.
Auf all die Unterstellungen, die konstruierten Feindbilder, die Aversionen und Anfeindungen, die gegen den Islam im Allgemeinen und die hier lebenden Muslime im Besonderen hier auf Kwick vorgetragen werden, will ich hier im Einzelnen gar nicht eingehen.

Jeder sollte sich mal überlegen, wie er zu unserem Grundgesetz steht, sein Verhältnis dazu überprüfen und sich dann Artikel 4 GG zur Brust nehmen.
All diejenigen aber, die sich hier permanent und penetrant auf die vermeintlich christlichen Werte dieser Gesellschaft berufen die sollen mal ihr Verhältnis zu diesen christlichen Grundwerten überprüfen und sich vor Augen führen, welche werte dies überhaupt sind, bevor sie hier eine andere Religion verteufeln.

Islamphobie

14:02, 13.02.2009 .. 0 Kommentar(e) .. Link
Meine lieben Islamophoben, Muslimbasher, Türkenhasser und sonstige Kleingeister,

ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, die Türken und somit der Islam steht nicht schon schwer bewaffnet kurz vor Wien und sie haben auch nicht vor, plündernd und massakrierend über Europa her zu fallen.
Es ist auch nicht so, dass jede Dönerbude eine Schläferzelle ist, der türkische Gemüsehändler hat im Kühlraum auch keine Bombenwerkstatt und der türkische Handyladen ist auch nicht die Nachrichtenagentur von Osama Bin Laden.

Es muss niemand in der Schule Türkisch lernen, wenn er nicht will und auch der islamische Religionsunterricht ist nicht für Katholiken und sonstige Konfessionen gedacht sondern nur für Kinder des islamischen Glaubens.

Ihr braucht euch also keine Sorgen zu machen, es bleibt alles beim Alten. Ihr könnt weiterhin des Nachts ruhig schlafen, ihr könnt weiterhin einen Döner essen, ohne dadurch irgendwelchen Terror zu unterstützen und ihr könnt euch auch weiterhin auf eueren "christlich-abendländischen Werten" ausruhen, auch wenn, zumindest habe ich den Eindruck, nur noch die wenigsten wissen, worin diese "christlich-abendländischen Werte" bestehen, geschweige denn danach leben.
Diese Werte wie Respekt, Toleranz, Friedensliebe und Nächstenliebe scheinen bei so manchem leider  nur noch im Fremdwörterbuch vorzukommen.

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