Mein Aufenthalt in Neuseeland

Stellt das Bier kalt...

12:07, 19.12.2007 .. Geschrieben in Reise .. 0 Kommentare .. Link
...Hoolio is coming back!

In ziemlich genau 10 ³/4 Stunden werde ich das Flugzeug betreten, nach Auckland fliegen, in den Flieger mit dem Ziel Sydney umzusteigen, um dann endlich am Freitagmorgen in Deutschland anzukommen.
Es war eine großartige Zeit hier! Ich habe unheimlich viele neue Leute kennengelernt, das Leben von einer anderen Seite kennengelernt, es genossen! Meine Gastfamilie war grandios, immer hilfsbereit, lustig, aufmerksam, freundlich. In dem ganzen halben Jahr, das ich mit ihr verbracht habe, haben wir uns kein einziges mal (!!!) gestritten!! Nicht ein böses Wort, gar nichts. Es war herrlich!!!!!

Es fühlt sich gar nicht an, nach Hause zu gehen...ich fühle mich hier wie zu Hause! Trotzdem freue ich mich irrsinnig darauf, meine richtige Familie wiederzusehen, der ich das hier alles zu verdanken habe! Ich kann gar nicht oft genug "Danke" sagen! Deswegen noch 5mal mehr: Danke, danke, danke, danke, danke!!!

Vielen Dank auch an die treuen Leser; ich hoffe, es hat Euch gefallen. Man sieht sich in Germany!!

TOODLES

Und ein paar weitere Bilder....

22:16, 13.12.2007 .. 0 Kommentare .. Link
Champ (die heiße Banane) und ich an unserem letzten Tag, bevor er nach Thailand geflogen ist:



Foto von einem der "Express Checkouts" bei Pak'n'Save. Pak'n'Save ist so etwas wie Metro in Deutschland, aber mit eigener Logistik: Kunden, die 12 oder mehr Gegenstände kaufen wollen, haben die freie Wahl zwischen 12 Kassen. Arme Socken wie ich, die nur ein bisschen Marzipanersatz haben wollen, müssen sich an einer einzigen "Express" Kasse rumschlagen. Naja, nach 20 Minuten war ich dann auch da durch...

Die Subchallenge: vier Verrückte verbringen einen ganzen Tag bei Subway (wir erinnern uns: Fastfood Restaurant No.1 in New Zealand!). Die Regeln sind ganz einfach: Einmal drin, kommt man nicht mehr raus. Wir haben uns also um 7.00 Uhr morgens vor Subway getroffen, und durften es bis 21.00 Uhr abends nicht mehr verlassen. 14 Stunden Dauermarathon!
Und was macht man dann so den ganzen lieben langen Tag in Subway? Rööööööchtöööööch, Sudokus lösen, Poker spielen, in Männerzeitschriften lesen, sich die Gesichter anmalen lassen oder einfach nur zuschauen, wie einem die Autoreifen geklaut werden (zwei Freunde von uns, die nicht an diesem Sport teilnahmen, sind auf einmal mit Wagenheber und Schraubenzieher angekommen und haben kurzer Hand die Reifen eines unserer Wagen weg genommen. Wir indes konnte nichts Anderes machen, als zuzuschauen, da es uns ja nicht gestattet war, das Gebäude zu verlassen ).


Riley, Hoolio, Jacob, Michael

Das war bei dem Versuch hinterher, die Reifen wieder ans Auto zu kriegen

Ein paar weitere Fotos von meiner Gastfamilie:

Ryan und Miles

Hoolio (wohl ein bisschen zu lustig) und Miles

Ruth

Und ein kleines Ereignis, was uns passiert ist, als wir auf dem Weg nach Christchurch waren:

Wir in Auto, und vor uns viele, viele Schafe


Meine Gastfamilie

02:07, 12.12.2007 .. Geschrieben in Reise .. 0 Kommentare .. Link
Ich weiß, ich rede seit 5 Monaten immer wieder von meiner Gastmutter, meinem Gastbruder, Gastvater etc. Nur, wie sehen die eigentlich aus?? Ich weiß es ja mittlerweile, da ich sie so ziemlich jeden Tag sehe. Hier die ersten Bilder (hehe schon lustig "die ersten Bilder" zu schreiben, wo ich doch in 9 Tagen wieder zu Hause bin):


Das ist bei einem Rennen in Christchurch. Links ist Jarrod, mein jüngerer Gastbruder, und rechts ist Ruth, meine Gastmutter


Wieder Ruth, der Mann neben ihr ist Miles, mein Gastvater (wir sind dort grade zum Essen ausgegangen)


Von links nach rechts: Ruth, Miles, ein Freund von uns, von dem ich den Namen vergessen habe , Ryan (mein älterer Gastbruder), Lee (meines Gastbruders Ehefrau), HOOLIO (so nennt mich jeder hier )



Das Ende der Südinseltour

02:00, 12.12.2007 .. Geschrieben in Reise .. 0 Kommentare .. Link
Nach dem Skydiving und Queenstown passierte eigentlich nichts mehr Großes. Zusammen sind wir am nächsten Morgen in den Bus gestiegen, um die ungefähr 6 Stunden lange Busfahrt zurück nach Christchurch anzutreten. Dabei ist nur erwähnenswert, dass ich Johnny Cash (sry Papa...) zu hassen gelernt habe, da uns der Busfahrer eine DVD mit seinen "größten Erfolgen" und "besten Hits" zeigte.
In Christchruch angekommen wurde dann das letzte Mal gemeinsam in einem Thairestaturant zu Abend gegessen (ich habe mich dort wie zu Hause gefühlt! Reis mit Suppe, Reis mit Fisch, Reis mit Stäbchen, Reis mit Reis, alles, was das Herz begehrte ), wo es dann auch zum Abschied Ketten gefertig aus "Greenstone" gab.
Danach hat sich die Jugend zum Strand begeben, wo bis zum nächsten Morgen um 4.00 Uhr gefeiert wurde! Mit dem Bus ging es zurück zum Hotel, wo sich dann die Gruppe langsam auflöste. Einige mussten den Flieger um 10.00 Uhr in Christchruch zur Nordinsel kriegen, andere hatten bis 17.00 Uhr Zeit.
Ich persönlich wurde von meiner Gastmutter um 10.00 Uhr abgeholt

Skydiving

02:15, 10.12.2007 .. 0 Kommentare .. Link

Der nächste Morgen brach wolkig mit einem leichten Dunst von Sonnenschein an (man sieht, es wird tief  ). Ich hatte seit 4 Uhr wach im Bett gelegen, von einer Seite auf die andere gerollt, dabei das Kissen aus dem Bett gekickt, so dass ich mich mit Leichtigkeit aus dem Gestell schwang, um es zu holen, nur um zu merken, dass ich oben auf dem Doppelbett geschlafen hatte. Der Tag fing klasse an!!

Am Tag zuvor hatte ich, wie gesagt, fast den ganzen Abend zugebracht, jeden, den es nicht interessierte, „ICH WILL NOCH NICHT STERBEN!!“ in die Ohren zu brüllen. Die Broschüre, die für den Sport warb, trug auch nicht grade dazu bei, meine Angst zu minimieren. „Erlebe die Furcht…200km/h Richtung Boden…nur ein Rucksack…Was wenn…Bist du mutig genug? ...SPRING!"

Unser Himmeltauchen war für 10 Uhr morgens angesetzt, wobei das Wetter einen regnerischen Tag versprach – nicht grade ideale Vorraussetzungen für einen Sprung aus 12000 Fuß Höhe. Meine Laune fing an, sich angesichts dieser Tatsache gewaltig zu heben („Ich kann es nicht machen, Pech gehabt, Wetter ist zu schlecht…hahahaha“). Die anderen Springer und ich haben uns dann also zum Büro der Skydivingorganisation begeben „Ja, hallo erstmal, wie ist das denn jetzt!?“...als Antwort bekamen wir „Tut mir leid, Guys, aber das Wetter ist zu schlecht…“ (Yeah ich werde meine Gastfamilie doch noch wieder sehen!) „…jedoch ist für den Nachmittag Sonnenschein angesagt, da könnt ihr springen. Na, ist das nichts!?“ (vielleicht auch doch nicht…). Da mir so langsam die Ausreden ausgingen, es doch nicht zu tun ohne gleich wie ein Feigling zu wirken, blieb mir dann doch nichts anderes über, als zuzusagen.


Die Stunden krochen nur so dahin, und plötzlich beginnt man, sein Leben mit anderen Augen zu sehen. Man genießt es und (ihr könnt sagen, dass ich übertreibe, aber ich habe wirklich nur gedacht: „Was machst du da eigentlich!?“) sieht die schönen Seiten.

Wir haben uns dann alle wieder in Subway gesetzt (gleicher Grund wie auch mit dem Bungy…in großer Höhe plötzlich das große Kotzen kriegen kommt glaube ich nicht so gut) und einfach nur entspannt.


Bis dahin hatte ich noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass der Wetterbericht wie üblich einfach nur falsch war, so dass uns allem in allem "leider" doch nichts anderes übrig blieb, nicht zu springen. Aber klar, wie es dann auch sein musste, strahlend schöner Sonnenschein, keine Wolken am Himmel…BUGGER!



Gegen 15.00 Uhr ging es dann zum zweiten Mal an diesem Tag (nach kurzem Gespräch mit meiner Gastmutter und diversen SMS mit meinen Freunden (war allerdings auch nicht sehr ermutigend, außer „Kann ich dann deinen Laptop haben??“ ist nicht viel dabei herausgekommen)) ins Büro, wo wir ein Blatt mit den üblichen aufbauenden Worten wie „Familien Trauma“, „Tod“, „keine Rechtsansprüche“, „Grabpflege nicht inklusive“ etc. unterschreiben und gleich darauf zahlen mussten. Danach ging es in einen Raum zu einem kurzen Briefing, was uns erwartete. Meine Anspannung war dabei auf dem Höhepunkt und ich dachte „DU VOLLIDIOT!!!!“…bis uns das Video von anderen Sprünge gezeigt wurde. Lachende Gesichter, Stunts, schwabbelnde Backen…es war wirklich ein klein wenig erleichternd und enttäuschend zur selben Zeit zu sehen, dass es doch gar nicht so schlimm war. Und auf einmal hat sich dann die Angst in pure Vorfreude verwandelt!!


Das Briefing kam mir dann wie eine Ewigkeit vor, bevor wir zusammen in einen Bus gestiegen und zu einem kleinen Flughafen ganz in der Nähe gefahren sind.

Auf dem Weg dorthin passierten wir (wieder einmal) große, Schneebedeckte Berge, herrlich grüne Bäume und den kristallklaren See von Queenstown.




Nach ungefähr 15 Minuten Fahrt angekommen, mussten wir (also ich und die anderen aus meiner Gruppe) noch ein klein wenig warten, bevor wir an der Reihe waren.


Der Flugplatz sah in etwa aus wie der in St. Augustin (stimmt das!?), nur halt noch kleiner. Es gab eine Toilette, in der man kostenlos Kaffee kriegen konnte, und ein anderes Gebäude, in dem die Fallschirme gefaltet wurden und in dem man sich umziehen konnte.




Es gab ein Flugzeug auf dem Flugplatz, das nacheinander alle Springer hochbrachte und dann wieder auf den Boden zurückkehrte, um die nächsten abzuholen. Dabei gab es maximal 3 „Kunden“ pro Flug. Man kann nicht wirklich sagen, dass es nur 3 Springer pro Flug gab, da dann ja noch die Instructors, Kameramänner usw. waren...

Wie dem auch sei, irgendwann kam dann die Zeit, wo wir unsere Wertsachen in ein Schließfach deponieren und unsere Kleidung anziehen mussten. Die Klamotten durften wir anbehalten, es wurde nur ein weißer Anzug übergezogen und wir alle wurden mit heißen Lederkappen und Brillen für vollen Durchblick ausgestattet. Danach stellten sich unsere Springbegleiter vor und es wurde das Manöver „Banane“ geübt. Dabei handelte es sich um die Position, in der wir aus dem Flugzeug „springen“ würden: Beine unter den Bauch des Fliegers so gut es geht klemmen, den Kopf nach hinten lehnen, so dass man ein schönes Hohlkreuz hatte, was dann wie eine Banane aussah.



Und dann ging’s los: Alle zusammen sind wir in den Flieger gestiegen, haben uns vom Boden erhoben und im Spiralflug ging es gen Himmel. Auf dem Weg dahin wurden Videos gedreht, Fotos genommen und man bekam einen ersten Eindruck von der Landschaft um Queenstown herum. Man kann es nicht wirklich beschreiben, ich hoffe, es kommt einigermaßen auf dem Video herüber, aber dann gibt es dort den See, das Stadtzentrum drum herum, die Berge, die grüne Felder mit Schafen umschließen…man muss es selbst gesehen haben, um sich davon ein Bild machen zu können.


Immer höher und höher ging es, bis der Höhenmesser 12000 f/NN anzeigte. Die Tür des Blechvogels wurde geöffnet, die frische Luft peitschte uns ins Gesicht, und ich hatte die Ehre, der erste Springer unseres Fluges zu sein. Zuerst sprang der Kameramann aus dem Flugzeug, dann wurde ich mit meinem „Buddy“ (also meinem Instructor) über einen Gürtel am Rücken verbunden, so dass wir beide wie ein dickes Paket aussahen. Zusammen sind wir zum Rand der Tür gekrabbelt, wo ich dann meine Bananen Position einnehmen durfte. Ein kurzer Blick nach unten, und ich hatte keine Angst mehr…



 

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich das Bungy Jumping viel schlimmer fand als das Fallschirmspringen. Es mag daran gelegen haben, dass ich beim Bungy aktiv springen musste (hier wurde man raus geschoben…man konnte nichts dagegen machen), dass man dort viel mehr erkennen konnte, wo man aufschlagen würde sollte etwas schief gehen (Landschaft erschien einem so klein, dass man nichts wirklich gut sehen konnte)…mag aber auch einfach daran gelegen haben, dass ich verrückt wurde.


Oben in der Bananenposition, unter dem Flugzeug mit meinen Beinen eingeklemmt, Kopf in den Nacken, zählte der Instructor hinter mir bis 3, dann gab’s einen großen Schubs und im freien Fall mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h ging es in Richtung Boden. Nach ungefähr 2 Sekunden wurde ein kleinerer Fallschirm gezogen, der zur Stabilisierung diente, so dass man nicht wie in einer Waschmaschine hin- und her geschleudert wurde.


   
Skydiving Hoolio - MyVideo


Das Gefühl, zu fallen, nur du und in allen drei Dimensionen NICHTS anderes, die Luft peitscht dir ins Gesicht, der Boden rast auf dich zu, und drum herum die wunderschöne Landschaft, dieses Gefühl ist unbeschreiblich!! Du kannst gar nicht anders, als laut zu lachen und sich schwerelos zu fühlen. Du genießt wirklich das Gefühl, zu fallen, auch wenn es tödlich sein könnte. In diesen Momenten ist dir alles total egal! Einfach nur fallen…


Zugegebenermaßen sah es urkomisch aus, wenn die Backen dann plötzlich an meinem Gesicht entlang „schwabbelten“ und ich die Augen zukneifen musste, weil die Brille nicht wirklich die Augen abdichtete (sollte sie ja eigentlich auch nicht…), aber was sollte man machen!? Es war HERRLICH!!!!

Nach 45 Sekunden freiem Fall mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h wurde die zweite Reißleine gezogen, und der Hauptschirm öffnete sich. Wie man es aus den Filmen kennt, sieht es so aus, als ob es einen scharfen Ruck gäbe, bevor es weiter Richtung Erde geht. Das stimmt aber nicht, sondern liegt einfach nur daran, dass der Kameramann (irgendwo muss das Video ja herkommen, ne!?) weiter fällt und nicht auf gleicher Höhe bleibt. Als sich also unser Schirm öffnete, hielten wir unsere Geschwindigkeit für ungefähr 3 Sekunden, bevor wir langsam abgebremst wurden.

Zu diesem Punkt waren wir ungefähr immer noch 1,5 km hoch, so dass uns genug Zeit blieb, einige Spins (also Drehungen) in der Luft zu machen, die mich jedoch ganz schnell daran erinnerten, dass ich Chicken Fillet ohne Käse mit Salat, Tomaten, Schlangengurke, Paprika, Barbecue Soße und Salz & Pfeffer zuvor gehabt hatte. Die weißen Punkte nahmen langsam Konturen von Schafen an, der See erschien auch nicht mehr so klein, das Flugfeld kam in Sicht, und nach herrlichen 4 Minuten im Schwebeflug hieß es „Füße hoch“.


In der Theorie wurden zur Landung die Beine angehoben, und sobald man nah genug am Boden ist, beginnt man zu laufen. So heißt es in der Theorie… in der Praxis habe ich zwar auch angefangen, zu laufen, bin aber nach den ersten fünf Metern umgekippt, weil laufen mit einem anderen Mann auf meinem Rücken nicht so mein Ding war... Danach kam der Kameramann zu uns, „Hey wie war’s?“, brav in die Kamera „Ja, super geil, immer wieder“ gesagt, um sich danach aus dem Fallschirm zu entwirren.


Zusammen mit meinem Instructor bin ich dann zum zurück zum Gebäude gegangen, wo ich mich meines Anzuges entledigt habe und gar nicht aufhören konnte, ihm zu danken, dass ich doch noch lebe.  Wertsachen aus den Schließfächern geholt, ein letzter Blick auf das Flugfeld und zurück ging’s nach Queenstown.

 

Diese Aktion war wirklich die schönste und beste während des gesamten Trips!! Es ist gar nicht so schlimm, wie man es sich vorstellt, und jeder sollte es mal gemacht haben. Ich muss zugeben, dass ich am Anfang verdammt nochmal aufgeregt war, aber wenn man dann im Flugzeug sitzt, freut man sich einfach nur auf den Sprung!!

Es sind zwar schon Leute dabei umgekommen (nicht zuletzt kann selbst die FDP einiges davon berichten…), allerdings gibt es einen zweiten Fallschirm, der im Notfall gezogen werden kann, Höhenmesser, die auf einer bestimmten höher automatisch die Reißleine betätigen etc. und alle anderen Arten von Sicherheitsvorkehrungen.

Dennoch, es war geil!!! 



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